Das Projekt

Update 28. Juni 2017:

Endlich steht der Termin für die Abschlussveranstaltung des Projekts! Wie im letzten Jahr auch haben wir uns bei der Terminfindung an den Sommerferien orientiert.

Sie findet am Dienstag den 18. Juli 2017 ab 18:00 statt.
Ort ist wie beim Planungsworkshop wieder der Nachbarschaftstreff in der Mahlower Str. 27, 12049 Berlin  (Link führt zu openstreetmap)

Erwarten wird Sie:

  • Um alle auf den selben Stand zu bringen: Vorstellung des Projektes und der Beteiligungsformen,
  • eine Präsentation der Ergebnisse der Bürgerbeteiligung im letzten Sommer,
  • eine erste Version des Entwurfes, wie der Platz Ihren Vorschlägen und Wünschen gemäß umgestaltet werden kann,
  • welche Probleme auftraten, sowiehttps://www.openstreetmap.de/karte.html
  • ein Ausblick, was mit den Ergebnissen passieren wird und welche Faktoren sich auf die Umsetzungschancen auswirken.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen! Selbst wenn Sie im letzten Jahr nicht an allen Teilen des Projektes teilgenommen haben, sind Sie willkommen, wir wollen möglichst viele Anwohner*innen und Nutzer*innen des Platzes erreichen!

Bis zum 18. Juli,

Ihr Stadtplatz-AG Team

 


Schön, dass Sie vorbeischauen und unser Projekt unterstützen möchten!

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zum Projekt „Stadtplatz Oderstraße“.

Wir sind vier Studentinnen und beschäftigen uns in den Sommermonaten 2016 im Zuge unser Masterarbeiten mit einer möglichen Umgestaltung des Vorplatzes und Eingangs zum Tempelhofer Feld an der Herrfurthstraße/ Oderstraße. Dabei soll es vor allem um die verbesserte Verkehrsführung und Platzgestaltung gehen, die möglicherweise in Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt aus dem kommenden Stadtumbau West finanziert wird.


Hintergrund

Der Zugang zum Flugfeld ist ursprünglich nicht als Eingangsort für Publikumsverkehr vorgesehen worden. Bei unserer im April stattgefundenen Nutzeranalyse konnten wir feststellen, dass es vor allem im Eingangsbereich Oderstraße/ Herrfurthstraße zu einer verstärkten Nutzung durch Radfahrer, Fußgänger und parkplatzsuchenden PKW kommt. Dieser Eingang ist laut den Besuchermonitorings von Grün Berlin GmbH der meistgenutzte.

Entlang des ehemaligen Flughafengebietes führt ein Fuß/Radweg (Straße 645) als Nord-Südverbindung von der Hasenheide zur Oderstraße. Die Straße 645 wird nun an einer schlecht einsehbaren Stelle durch den Weg aufs Tempelhofer Feld gekreuzt. Die hierdurch entstehende Gefahrensituation betrifft also gleichermaßen Radfahrer, Fußgänger und Kraftfahrzeugfahrer,  unabhängig davon, ob es sich um Besucher des Tempelhofer Feldes handelt oder nicht.

Im Entwicklungs- und Pflegeplan „Tempelhofer Feld“ ist eine Gestaltung und verkehrstechnische Neuordnung auf der Parkseite vorgesehen. Um für die Maßnahme ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept Tempelhofer Feld)  Mittel aus dem Stadtumbau West zu erhalten, ist eine Planungsgrundlage für eine Umgestaltung notwendig . Daher soll eine Entwurfsplanung mit umfangreicher Bürgerbeteiligung mit Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ erfolgen.

Diese wird im Laufe des Monats Juni starten, und beinhaltet neben einer Umfrage auch  einen Planungsworkshop. Wir versuchen dadurch ein möglichst breites Meinungsbild sowie diverse Vorschläge zur Veränderung zu erhalten und gemeinsam mit den Nutzer_innen den Platz neu zu gestalten.

Für die volle Projektbeschreibung bitte hier klicken.

Lage des Platzes im Schillerkiez:
karte weiss

Detailübersicht der Untersuchungsräume:
plätze_unterteilt


 

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Ein Gedanke zu “Das Projekt

  1. Vielleicht bin ich Retro – aber warum kann man denn den Eingang nicht so lassen wie er ist? Mal ganz im Ernst: die Athmosphäre dort ist jedes Mal wie auf dem Land sein und das mitten in der Stadt. Es ist gemütlich dort, es geht familiär zu. Wenn nun Gelder bewilligt werden, um dort alles „schöner“ zu machen – tja, dann ist es mit der Schönheit vorbei. Dann wird die Schönheit pflegeleicht, verkehrssicher und gut sauber zu halten – wer das möchte, kann sich ja mal die Maaßenstraße anschauen. Mein Vorschlag: lasst es wie es ist und fahrt vorsichtig! Und für Parkplätze müssen wir uns den Platz doch wohl nicht versauen lassen! Viele Grüße von einer Anwohnerin

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